BikeGrenzTrip 2014, 4. Etappe: St. Moritz – Dascio

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Der morgendliche Blick aus dem Fenster verheisst nichts Gutes. Die Corviglia ist mit frischem Schnee überzogen. Möglicheiten für den heutigen Tag wären ein Bahnentag auf der Corviglia mit einer zweiten Ãœbernachtung in St. Moritz. Somit wären die Bahnen für mich kostenlos gewesen. Oder die Weiterfahrt über den Scaletta oder Sertigpass oder über die Keschhütte nach Davos/Bergün. Oder ein Transfer nach Thusis mit Glas- und Tomülspass. Dank des Schneefalls alles eher nicht geeignete Touren. Weiterlesen

BikeGrenzTrip 2014, 2. Etappe: Livigno – Poschiavo

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Weiter geht’s mit der zweiten Etappe des GrenzTrips 2014. Das Ziel der heutigen Etappe soll Poschiavo sein. Es wird also wieder in die Schweiz gehen. Für die Route dort hin haben wir den Passo della Vallaccia und den Pass da val Viola ausgewählt. Dies hat auch Spoony vor zwei Jahren schon mal gemacht und uns somit die Gewissheit gegeben, dass das möglich ist.

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BikeGrenzTrip 2014, 1. Etappe: Santa Maria – Livigno

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Während den diesjährigen Herbstbikeferien war ich acht Tage der Schweiz-Italienischen Grenze entlang unterwegs. Dies stets nur mit Bike und Rucksack, um so flexibel wie möglich zu sein. Es freute mich besonders, dass ich die ersten drei Tage von Silvan begleitet wurde.

Vorab muss ich sagen, dass diese Tour eigentlich anders geplant war. Doch Schneefall auf 2’000 m machte mir am vierten Tag einen Strich durch die Rechnung. Mehr dazu dann im entsprechend folgenden Bericht.
So wurde die vorbereitete Reise kurzerhand über den Haufen geworfen und es entstand eine Route mit vier Grenzübertretungen, also ein veritabler BikeGrenzTrip. Die folgenden Berichte erzählen von einer abwechslungsreichen Tour mit vielen Erlebnissen. Los geht’s mit der ersten Etappe von Santa Maria nach Livigno. Weiterlesen

Generoso – Bisbino in zwei Tagen, 1. Etappe, 18.06.2014

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Für mich ist Biken am schönsten, wenn eine Tour über mehrere Tage dauert. Und wenn dann so eine Tour auch nur das „Minimum“ von zwei Tagen dauert, so ist das trotzdem immer ein Erlebnis. Man hat keine Hetzerei am Abend mit der Heimkehr und kann den Trip so richtig geniessen. Ich hatte das grosse Glück, am Mittwoch 18.6. frei zu haben. Da am 19.6. bei uns in der Zentralschweiz Feiertag ist, hatte ich also zwei Tage am Stück frei. Ich informierte Silvan darüber, er nahm Kontakt mit Patrick auf und schon waren wir zu dritt. So schlug ich den Monte Generoso als Zweitagestour vor und meine beiden Begleiter waren sofort einverstanden. Hier der Bericht des ersten Tages.

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Vingschauer Trails, 18.09.2013

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Die zweite Woche unserer September Ferien war dann ganz der Familie gewidmet. So gings ein bisschen gemütlicher zur Sache. Es standen vermehrt Wanderungen auf dem Programm, die örtliche Gastfreundlichkeit sowie das Kulinarische wurden genossen, und am Ende eines jeden Nachtessen den Tag mit einem Schnapserl ausgeklungen.

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