Tief im (Lenzi)-Westen…

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Wer kennt den Song „Bochum“ von Herbert Grönemeyer nicht; „Tief im Westen“ singt er da ganz zu Beginn dieses Lieds. Auch wir waren am zweiten Tag unseres Lenzerheide-Bikeweekends im Westen unterwegs. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Name der Tour lautet „Westside“ und diese ist mit der Nummer 612 markiert.

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Downhillen auf der Lenzerheide!!!

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Über das Wochenende vom 14./15./16.8.2015 reisten Patrick, Silvan und ich in die Lenzerheide um ein Weekend zusammen zu verbringen, welches folgenden Schwerpunkt hat: ‚mit dem Bike runter fahren‘. Letztes Jahr war ich mit Silvan auf einer zweitägigen Tour in dieser Region und wir konnten einen ersten Augenschein nehmen, was hier biketechnisch so abgeht. Damals war klar, dass wir nächstens hier zurück müssen, dann aber mit mehr Zeit.

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BikeGrenzTrip 2014, 4. Etappe: St. Moritz – Dascio

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Der morgendliche Blick aus dem Fenster verheisst nichts Gutes. Die Corviglia ist mit frischem Schnee überzogen. Möglicheiten für den heutigen Tag wären ein Bahnentag auf der Corviglia mit einer zweiten Ãœbernachtung in St. Moritz. Somit wären die Bahnen für mich kostenlos gewesen. Oder die Weiterfahrt über den Scaletta oder Sertigpass oder über die Keschhütte nach Davos/Bergün. Oder ein Transfer nach Thusis mit Glas- und Tomülspass. Dank des Schneefalls alles eher nicht geeignete Touren. Weiterlesen

BikeGrenzTrip 2014, 2. Etappe: Livigno – Poschiavo

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Weiter geht’s mit der zweiten Etappe des GrenzTrips 2014. Das Ziel der heutigen Etappe soll Poschiavo sein. Es wird also wieder in die Schweiz gehen. Für die Route dort hin haben wir den Passo della Vallaccia und den Pass da val Viola ausgewählt. Dies hat auch Spoony vor zwei Jahren schon mal gemacht und uns somit die Gewissheit gegeben, dass das möglich ist.

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BikeGrenzTrip 2014, 1. Etappe: Santa Maria – Livigno

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Während den diesjährigen Herbstbikeferien war ich acht Tage der Schweiz-Italienischen Grenze entlang unterwegs. Dies stets nur mit Bike und Rucksack, um so flexibel wie möglich zu sein. Es freute mich besonders, dass ich die ersten drei Tage von Silvan begleitet wurde.

Vorab muss ich sagen, dass diese Tour eigentlich anders geplant war. Doch Schneefall auf 2’000 m machte mir am vierten Tag einen Strich durch die Rechnung. Mehr dazu dann im entsprechend folgenden Bericht.
So wurde die vorbereitete Reise kurzerhand über den Haufen geworfen und es entstand eine Route mit vier Grenzübertretungen, also ein veritabler BikeGrenzTrip. Die folgenden Berichte erzählen von einer abwechslungsreichen Tour mit vielen Erlebnissen. Los geht’s mit der ersten Etappe von Santa Maria nach Livigno. Weiterlesen

Von Arosa zur Lenzerheide, 01. August 2014

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So meine lieben Mitleserinnen und Mitleser, es geht wieder weiter hier! Bin ein bisschen im Verzug mit Schreiben, aber manchmal hat man halt mehr Lust und manchmal weniger. Zudem war ich im September noch in den Bikeferien, auch davon wird in balde hier berichtet.

Zuerst aber der zweite Teil unseres 1. August Trips, welcher Silvan und mich von Arosa nach Lenzerheide und weiter nach Chur führte. Weiterlesen

Freeridetag in Klosters, 02.10.2013

Anfangs Oktober hatte ich mal wieder die Gelegenheit, mit jemand „Neuem“ auf die Trails zu gehen. Es war Roman, der Mann einer Arbeitskollegin von Martha. Er verfolgt meinen Blog schon länger und so war es an der Zeit, dass wir uns endlich persönlich kennen lernen. Was liegt da näher, als dies auf dem Bike zu tun? 🙂

Wir entschieden uns für einen Tag in Klosters. Natürlich kam Martha auch mit. Früh fuhren wir los, schliesslich sollte es ja mehr als nur eine Abfahrt geben. So fuhren wir bis zu fünf Mal die A-Line runter. Dies ist die inzwischen recht bekannte Freeridestrecke vom Gotschnaboden nach Klosters runter. Bei der ersten Abfahrt gingen wir gleich ganz rauf und fuhren zuerst vom Gotschnagrat auf den Gotschnaboden runter und dann eben die A-Line.

Der Trail vom Grat zum Boden gefiel uns in den letztjährigen Bikeferien irgendwie besser, wieso konnten wir aber gar nicht so richtig sagen. Die A-Line machte dann wie gehabt enormen Spass.

Da Roman seine GoPro dabei hatte und ich ein paar Mal mit meiner Digicam am filmen war, entstand ein rund 13 minütiges Video. In diesem Sinne Film ab: