Rund um die beiden Mythen, 20.10.2013

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Und weiter geht’s in meinem neuen Blog mit den noch ausstehenden Berichten. Rund um die beiden Mythen hiess es mal wieder. Bereits im Jahr 2010 machte ich diese Tour mit Martha, Silvan und Pädi. Diesmal war zum allerersten Mal Lukas dabei. Schon viele Jahre sind wir sehr gute Freunde. Da er sich letztes Jahr ein Bike gekauft hat, war eine gemeinsame Tour nur logisch.

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Wir starten unsere Runde in Schwyz. Umittelbar nach verlassen des Ortskerns beginnt schon der Aufstieg nach Rickenbach. Somit folgen wir ein Stück der Ibergereggpassstrasse. In Rickenbach verlassen wir aber diese und biegen links ab. Dort steigt eine zu Beginn ordentlich steile Teerstrasse zur Holzegg rauf. Wir kommen ganz gut voran, plaudern ein bisschen zusammen über Gott und die Welt und erreichen rund eineinhalb Stunden nach Start den letzten Teil des Aufstieges.

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Für mich ist dieser Abschnitt zu steil, Lukas fährt ihn natürlich. Ein paar Meter später sind wir auch schon beim Restaurant Holzegg. Wir sind nicht die Ersten hier, es hat schon etliche Wanderer, welche diesen tollen Herbsttag ebenfalls geniessen.

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Nach Lamm und Cordonbleu starten wir gleich mit einem schnellen Trail nach Zwyschet Mythen. Dieser ist optisch sehr schön angelegt, aber doch eher einfach.

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Nach Zwyschet Mythen wir der Trail etwas spannender. Gleich zu Beginn wird’s technisch. Danach geht’s (wieder einfacher) in einem steten auf und ab der Haggenegg entgegen.

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Der Trail ist auch hier vom äusseren Eindruck her sehr schön. Der Wald ist nicht allzu dicht und die Sonne kann immer mal wieder durch blinzeln. Uns gefällt’s hier!

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Nach der Haggenegg wartet der knapp 900 Hm lange Downhill nach Schwyz auf uns. Zu Beginn gibt’s gleich mal eine veritable Autobahn. Vor drei Jahren vermochte diese mich noch zu begeistern, an diesem Tag ist es für mich leider nichts besonderes mehr.

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Nach diesem schnellen Abschnitt wird’s noch schneller, denn bis Schwändi folgt eine Schotterstrasse. Danach aber sind definitiv Trails angesagt, und zwar bis fast ganz nach unten.

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Doch auch hier spüre ich die Fortschritte, welche ich die letzten Jahre machte. Im 2010 hauten mich diese Trails fast aus den Bikeschuhen, so geil fand ich sie damals. Nun waren sie ganz nett und schön zu fahren, aber mehr nicht.

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Ich will mich hier nun aber nicht im Selbstmitleid ertränken oder speziell angeben. Dafür ist erstens die Gegend zu schön und zweitens die Begleitung zu cool. Denn es war natürlich trotzdem ein super Tag mit „Tschunggi“. Ich freute mich riesig, dass es endlich mit einer gemeinsamen Tour geklappt hat.

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Aufgrund der geringen Neigung der Abfahrt ist diese dafür schön lang und führt fast bis ganz nach Schwyz runter alles auf Trails.

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So fand eine schöne Tour sein Ende. Trotz der eher einfacheren Trails war es ein wirklich toller Tag. Auf eine weitere Tour mit Lukas freue ich mich jetzt schon.

Distanz: 20 km / Fahrzeit: 2 h 30 min / Höhenmeter: 1’050 Hm

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4 Gedanken zu „Rund um die beiden Mythen, 20.10.2013

    • Eine weitere gelungene Tour, es muss ja nicht immer sehr technisch sein, auch für mich ist der Plausch im Vordergrund. Heute war ich unterwegs das Val Colla hinauf bis Bogno (Teer) meine Idee war ob man auf den Pass von San Lucio hinauf könnte, trotz 3Tage Föhn hatte es zuviel Eis und Hartschnee, wurde nichts daraus, ich hatte noch mein Ausflug von dem 1 Januar Erinnerung, gut 2 km zu Fuss und dies auch mit erheblichen Schwierigkeiten, die Rückfahrt fuhr ich damals das Val Rezzo auf der Italienischen Seite hinunter ( Sonnenseite) mit einigen Abschnitten alles fahrbar. Der shilaty bikte nun von Bogno nach Certara gegen Sonvico bei der Madonna d’Arles zum Monte Roveraccio hinauf mit einer recht flowigen Abfahrt ( 5,2 km )nach Sonvico hinunter, teilweise mit Laub ( halbmetrig vom Föhn her) nicht ohne Tücken. nach gut 38 km und rund 1100 hm war ein gelungener Ausflug beendet

    • Ja die Gegend ist dort wirklich sehr schön. Allgemein finde ich den Vierwaldstättersee und dessen Umgebung was vom Schönsten, das es gibt!

  1. Coole Tour. Gestern hatte es zwar extrem viele Wanderer und man fährt doch Wanderwege hinunter. Vorsicht war also geboten. Aber mit einem stets netten Grüezi verzeihen die Wanderer die manchmal rasante Abfahrt.

    Der Aufstieg ab Schwyz ist wirklich sehr steil und scheint endlos zu sein. Die Sonne machte mir doch gegen Schluss ein wenig zu schaffen. Das letzte Stück war auch für mich nicht fahrbar. Auf den Fotos siehts nicht mal so steil aus, aber glaubt mir, es ist verdammt steil.

    Die Abfahrt finde ich gelungen, jedoch habe ich irgendwo die Abzweigung verpasst und dann gings nur noch auf Teerstrassen runter bis Schwyz. Muss ich die Tour im Frühling wohl wiederholen. Folgt also nicht den offiziellen Bike Schildern, denn genau diese haben mich irritiert.

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