San Bernardo Trailrunde, 17.02.2009

Als ich am Morgen in Luzern auf den Zug ging, war das Wetter sehr garstig. Ich konnte mir noch nicht vorstellen in gut zwei Stunden an der Tessiner Sonne zu biken. Doch der Wetterbericht ist gut, also auf gehts. In Lugano angekommen, wurde ich nicht enttäuscht. Es hatte zwar etwas mehr Wolken als vermutet und erwünscht, doch die Temperatur war angenehm. Ich zog das kurze Trikot und dazu Ärmelinge an. Was für ein Kontrast zur Schneetour von vor zwei Tagen als ich mit Skibrille und Sturmmaske unterwegs war.

Um elf Uhr startete ich beim Bahnhof Lugano und über Massagno und Savosa kam ich nach Comano, wo das Singletrailtreiben begann. Ich lasse einfach mal die Fotos sprechen

Zwischendurch leider auch mal unfahrbar, aber das ist halb so schlimm.

Für alle daheimgebliebenen – ein bisschen Schnee.

Einen detaillierten Streckenbeschrieb bringt nicht viel, da ich kreuz und quer dem San Bernardo Hügel entlang fuhr. Ich habe mir im Swiss Map eine Strecke zusammengebastelt mit möglichst vielen Trails. Und weiter geht die Reise!

Chregu sagt: „Müssen wir da rauf?“, Bike: „Ja logo.“   Na dann 🙁

Solche Wegweiser sind toll!!!

Kappelle San Clemente

Monte Bar – Man sieht sich im Sommer!

Von da war es nicht mehr weit bis zur Kappelle San Bernardo, wo ich eine etwas längere Pause machte und die tolle Aussicht genoss.

Danach ist ein Trail besser als der andere.

Von Cureglia packte ich noch den Aufstieg via San Martino nach Porza und dann auf Asphalt wieder zurück nach Lugano. Bevor mein Zug in die verschneite und nasse Deutschschweiz zurück fährt, gibts noch ein Stück Pizza von meiner Lieblingsbahnhofssnackbar. Diese Woche wirds wohl nichts mehr mit biken und nächste Woche gehe ich ins Skilager. Ja und Ende März gibts eine etwas grössere Reise, vielleicht auch mit dem eint oder anderen Bikeabenteuer. Aber da möchte ich noch nichts verraten.

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