Swiss Epic 2019 – eine der besten Wochen aller Zeiten! Teil 3

Tag 3 des Swiss Epic 2019 erwartet uns. Es ist der Tag der Königsetappe. Das Streckenprofil zeigt 80 km und 2’100 hm an. Das ist jetzt nicht unbedingt viel mehr als die ersten beiden Tage, doch der Unterschied werden die technischeren Trails machen. St. Moritz werden wir heute verlassen und im Verlaufe des Nachmittags in Lenzerheide eintreffen.

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Swiss Epic 2019 – eine der besten Wochen aller Zeiten! Teil 2

Auf nach Davos – jetzt oder nie. Wie schon am Ende von Teil 1 erwähnt, sind wir beide nervös, aber auch voller Vorfreude! Endlich ist es soweit, wir gehen tatsächlich ans SwissEpic!!!
Dieser zweite Teil erzählt die Geschichte über die Anreise, den Tag vor dem Rennen und die ersten beiden Etappen.

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Swiss Epic 2019 – eine der besten Wochen aller Zeiten! Teil 1

Lange lief nichts mehr auf meinem Blog, jetzt gibt’s wieder mal etwas zum lesen. Und zwar ganz einfach deswegen, weil ich erstens mal wieder Lust habe zu schreiben und zweitens die Geschichte über die Teilnahme am letztjährigen Swiss Epic einfach nicht fehlen darf auf meiner Page. Ist schon über ein Jahr her, doch die Erinnerungen sind immer noch sehr präsent.

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Mal wieder auf dem Saflischpass – geschrieben von meiner Begleitung Rahel!

Schon dreimal war ich auf dem Saflischpass und es war jedes Mal genial. Das letzte Mal fuhr ich diesen Übergang vor drei Jahren mit Benno während unseres Wallis Cross. Jetzt war die nächste Überquerung fällig – und zwar mit meiner Arbeitskollegin Rahel. Da sie aufgrund ihres Germanistikstudiums der deutschen Sprache sehr mächtig ist, fragte ich sie an, ob sie denn vielleicht nicht Lust hätte, den Blogbericht über diese Tour zu verfassen. Mal ein anderer Schreibstil und ein bisschen frischer Wind schadet nie! Gesagt, getan. Und somit folgt hier die Dokumentation unserer Saflischpass-Tour von Anfangs Juli – geschrieben von meiner Begleitung Rahel!

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Lago di Lugano Umrundung, 4. Etappe: Riva san Vitale – San Fedele Intelvi

Heute steht mit dem Monte Generoso der einzige Aufstieg der Seeumrundung auf dem Programm, den ich schon kenne. Im Jahr 2014 war ich mit Silvan und Patrick schon hier oben. Wir machten damals eine zweitägige Biketour mit Übernachtung in der Baita Orimento. Damals war der Betrieb der Bahn eingestellt und unterhalb des Gipfels wurde fleissig gebaut. Dass auf dem Generoso inzwischen wieder mehr los ist als auch schon, blieb mir nicht verborgen. Trotzdem bin ich natürlich sehr gespannt, wie es dort oben jetzt aussieht.

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Transalp 2017, 9. Etappe: Storo – Riva del Garda

Das Ziel für den heutigen Tag ist grundsätzlich klar. Wir wollen finishen! Es ist aber noch nicht ganz klar, ob wir es auch tatsächlich schaffen werden. Joki bekundete die letzten beiden Etappen etwas Mühe. Die Kraft ist nicht mehr ganz so vorhanden wie noch zu Beginn unserer Reise. Deshalb haben wir mit dem Rifugio Garda auf dem Tremalzopass eine mögliche Unterkunft im Visier. Ob wir diese Option ziehen werden, sehen wir dann. Schlussendlich werden wir die Entscheidung Joki überlassen.

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Transalp 2017, 5. Etappe: S-charl – Bormio

Transalp 2017, am Morgen des fünften Tages: Ich kann auf eine geruhsame Nacht zurückblicken und freue mich als allererstes auf das Frühstücksbuffet. Das hab ich im Vergleich zum Vorjahr noch pendent. Und dies lässt sich im Alpengasthof Cruschalba selbstverständlich auch sehen.

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Transalp 2017, 4. Etappe: Bodenalpe – S-charl

Blick aus dem Fenster… es regnet. Somit hat sich der Wetterbericht bestätigt und der vormittägliche Übergang über den Fimbapass könnte etwas ungemtülich werden. Was soll’s, da müssen wir jetzt durch. Hoffentlich ist gestern Nachmittag der Schnee schon ein bisschen geschmolzen. Da es heute auf gut 2’600m rauf geht, könnte dies noch nützlich sein.

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Transalp 2017, 1. Etappe: Garmisch – Ehrwald

Wir versuchen es nochmal… – das war realtiv schnell klar.
Als wir letztes Jahr zur Transalp von Garmisch-Partenkirchen nach Riva del Garda am Gardasee starteten, waren wir zu Beginn noch guter Dinge. Wir kamen die ersten vier Tage super voran. Doch während des vierten Tages muss ich irgendwas schlechtes konsumiert haben. Ich verbrachte die folgende Nacht fast nur auf der Toilette. Die Konsequenzen daraus waren Kraftlosigkeit, ein leerer Energiespeicher und der schliessliche Abbruch der Transalp am sechsten Tag.

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Trailluft schnuppern auf der Rigi!

Es ist mir immer eine grosse Freude, jemanden frisch an den Bikesport heran zu führen. So geschehen auch vor ein paar Wochen an einem sonnigen Dienstag im August, als ich mit meiner Arbeitskollegin Rahel auf ihre erste richtige Biketour ging.
Wir waren vorher schon drei Mal auf zwei Rädern unterwegs. Sie allerdings damals noch mit ihrem Citybike. Deshalb gab es auf den bisherigen Touren nur vereinzelte, kurze und sehr einfache Trails. Mit ihrem Wheelerfully hat sie nun aber ganz neue Möglichkeiten und so schlug ich die Rigi als erste Biketour vor. Dass sie konditionell fit ist, wusste ich bereits von den vergangenen Runden. So müsste der Aufstieg zum Rigi Kulm eigentlich ganz gut gehen. Interessant wird es dann auf den Trails runter nach Arth. Aber alles der Reihe nach…

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