Von der Rhône zu den Giganten, 7. Etappe: Albertville – Annecy
Ich habe gut geschlafen und bin bereit für den siebten Tag. Der gestern eingesetzte Niederschlag hält noch etwas an. Deshalb […]
Ich habe gut geschlafen und bin bereit für den siebten Tag. Der gestern eingesetzte Niederschlag hält noch etwas an. Deshalb […]
Start zur 6. Etappe meiner eigenen Tour de France. Heute steht eine leichte Tour nach Albertville auf dem Programm – genau richtig nach den beiden Tagen in den Bergen. Zudem ist am Nachmittag Regen angesagt. Da ist eine frühe Ankunft am Zielort keine schlechte Idee.
Gestern die Alpe d’Huez, heute der Col du Galibier. Ein Klassiker jagt den Nächsten. Ich hab ordentlich Respekt vor dem heutigen Tag – es wird die Königsetappe meiner gesamten Tour sein. Ich bin gespannt, wie die Beine mitmachen. Es ist ewig her, dass ich 1’600 Höhenmeter am Stück bergauf gefahren bin. Am Ende wird es sich wohl nur noch im Kopf abspielen.
Der vierte Tag beginnt – er ist seit Anfang dick markiert in der Agenda dieser Reise. Heute werde ich mit meinem Fahrrad auf die Alpe d’Huez fahren. Einer der bekanntesten Aufstiege der Tour de France – wenn nicht der bekannteste. Ich freue mich, den Mythos Alpe d’Huez zu erleben, und bin gespannt, wie ich die gut 1’100 Höhenmeter hinaufkommen werde.
Die ersten beiden Tage meiner Tour in Frankreich waren sehr vielseitig. In meinem Rucksack befindet sich nicht nur mein Gepäck, sondern auch viele tolle Eindrücke, die sich mittlerweile angesammelt haben. Platz hat es noch viel für weitere Erlebnisse – und so starte ich in den dritten Tag.
Guten Morgen aus Seyssel. Ich habe gut geschlafen im Hotel du Rhône und freue mich auf den zweiten Tag meiner Tour in Frankreich. Viele Velowege und in der Mitte der Etappe ein etwas längerer Anstieg – so sieht das heutige Menu aus.
Ich hab weiterhin ungebrochen Lust auf mehrtägige Radtouren. Eine Art und Weise des Reisens, die mir wahrscheinlich nie verleiden wird. Jeder Tag ist anders und an jedem Abend kann man auf viel Erlebtes und Gesehenes zurückblicken. Oft plane ich meine Touren bewusst durch neue Gebiete, die ich noch nicht kenne. Dies ist auch bei diesem Cross so, der mich vollständig durch mir bisher unbekanntes Gelände führen wird.