Traumhafte Biketour im verschneiten Michelsamt, 15.02.2009

Heute war ein bilderbuchmässiger Wintertag. So reizte es mich, mit meinem Bike ein bisschen durch den Schnee zu fahren. Und ich würde sagen, es hat sich sehr gelohnt. Ich würde sogar soweit gehen und von einer der besten Biketouren sprechen, welche ich je gefahren bin. Die Strecke kenne ich in- und auswändig, doch bei solch herrlich winterlichen Verhältnissen bin ich sie noch nie gefahren.

Zuerst ging es durch den Gmeinwald nach Burg und von dort im Wald zurück nach Niederwil.

Von Niederwil durch Rickenbach und rauf zu einem meiner Lieblingsbikeberge, dem Buttenberg.

Auf dem Buttenberg hatte ich zeitweise, das Gefühl in einem Märchenland zu sein. Zu schön um wahr zu sein.

Via Diegistall und Holderen erreichte ich Waldi, wo ich übers Schneegässli wieder zurück nach Beromünster fuhr.

Ein richtig tolles Erlebnis war das heute Vormittag. Wenn der Winter weiterhin so regiert wie bis anhin, möchte ich schon noch die eint oder andere Schnee-Biketour machen. Und wenn dann noch so die Sonne scheint wie heute, ist das natürlich perfekt. Jetzt gehts am Dienstag aber zum ersten Mal dieses Jahr ins Tessin. Dort scheint auch die Sonne aber das Thermometer wird laut Wetterbericht so um die 8 Grad anzeigen. Das ist natürlich auch nicht zu verachten. Ich habe mir eine grössere Trailrunde auf dem San Bernardo Hügel oberhalb Lugano zusammengebastelt und diese werde ich mir dann antun. Wird sicher auch wieder einen Bericht hier geben.

Distanz: 20 km / Fahrzeit: 1 h 21 min / Höhenmeter: 400 Hm

6 Gedanken zu „Traumhafte Biketour im verschneiten Michelsamt, 15.02.2009

  1. Hi Trailblazer. Vielen Dank für Dein tolles Feedback zu meiner Tour. Was den Fotoapparat angeht. Den habe ich auf einer Seitentasche bei meinem Rucksack. So muss ich ihn nie abziehen um ein Foto zu machen. Schnell anhalten, Kamera aus der Seitentasche nehmen, Foto machen, Cam versorgen und weiterfahren. Geht etwa 10-15 Sekunden. Gruss: Chregu

  2. Den mit der Seitentasche ist natürlich schon recht,jedoch ist er dort schlecht geschützt und ist bei einem Sturz sehr exponiert,ich spreche da aus Erfahrung,die 350.- für eine Reparatur haben mich schampar geärgert.

  3. …verstehe ich Dich natürlich. Und schlecht geschützt ist sie dort natürlich schon. Das hast Du recht. Ich hatte zum Glück noch nie einen Sturz, wo meine Cam, oder sonst was vom technischen Firlefanz kaputt ging. Von dem her kann ich von Glück reden. 350.– ist natürlich schon jede Menge Holz. Das ist klar. Aber meine Kamera ist auch nicht mehr die neueste. Das Display ist beispielsweise schon ein Jahr kaputt, aber deshalb kann man ja noch immer Fotos schiessen. Und wenn sie es wirklich mal erwischen würde, gäbe es dann halt eine neue, denn die aktuelle hat nicht soviel gekostet. Gruss: Chregu

  4. Meine Digicam habe ich in einer kleine Tasche, welche am Rucksackriemen angeklettet ist. Ich hatte schon einen hässlichen Sturz, aber die Cam blieb unversehrt (ganz anders meine Ellbogen und das linke Knie). So kann man recht schnell ein Photo schiessen.

  5. Hallo Seppi,

    Zuerst mal freut es mich ausserordentlich, dass Du Dich durch meine alten Beiträge wühlst. Diese Biketour war supertoll und der nächste Winter kommt bestimmt. Zuerst wird jetzt aber noch der Herbst genossen.

    Das mit der Cam muss halt jeder selber wissen, so wie es am einfachsten geht. Ich bin ein Vielfotografierer und habe daher keine Lust, ständig den Rucksack abzuziehen und die Kamera hervorzugraben, nur um ein Bild zu schiessen. Da gehe ich das Risiko bei einem Sturz ein und packe sie in meine Seitentasche, wo ich sogar während dem fahren Fotos knipsen kann.

    Danke nochmals für Dein Interesse an meinem Blog.
    Gruss: Chregu

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