Rhone Cross 2023, 4. Etappe: Martigny – Montreux

Martigny, die Sonne scheint, es ist bereits am Morgen sehr warm. Der nächste Sommertag kündet sich an. Wir sind bereit für die 4. Etappe unseres Rhone-Cross.

Martigny, die Sonne scheint, es ist bereits am Morgen sehr warm. Der nächste Sommertag kündet sich an. Wir sind bereit für die 4. Etappe unseres Rhone-Cross.

Der dritte Tag könnte kaum besser starten: Wir genießen das Frühstück draußen an der Sonne, die uns bereits früh mit ihren warmen Strahlen verwöhnt. Dieser Ort hier ist schon fast magisch. Es ist eine dieser Unterkünfte, die man nie mehr vergisst und bei einer weiteren Gelegenheit gerne wieder zurück kommt.

Nach einer gelungenen ersten Etappe starten wir heute in Brig zur zweiten Runde unserer Tour. Das Frühstück im Schlosshotel ist abwechslungsreich und stärkt uns für den heutigen Tag. Auf geh’ts!

„Christian, wir würden sehr gerne noch einmal mit Dir auf Tour gehen. Das war so toll die letzten beiden Male. Du hast doch mal was von der Rhone-Route erzählt. Was meinst Du? Könnten wir dies zusammen machen?“
Schon dreimal war ich auf dem Saflischpass und es war jedes Mal genial. Das letzte Mal fuhr ich diesen Übergang vor drei Jahren mit Benno während unseres Wallis Cross. Jetzt war die nächste Überquerung fällig – und zwar mit meiner Arbeitskollegin Rahel. Da sie aufgrund ihres Germanistikstudiums der deutschen Sprache sehr mächtig ist, fragte ich sie an, ob sie denn vielleicht nicht Lust hätte, den Blogbericht über diese Tour zu verfassen. Mal ein anderer Schreibstil und ein bisschen frischer Wind schadet nie! Gesagt, getan. Und somit folgt hier die Dokumentation unserer Saflischpass-Tour von Anfangs Juli – geschrieben von meiner Begleitung Rahel!
Auf Einladung von Zermatt Tourismus durfte ich Mitte Juli ein paar herrliche und unvergessliche Tage in Zermatt geniessen. Natürlich war die Vorfreude gross, war ich doch noch nie in Zermatt biken. Schon lange wollte ich mal dort hin. Coole Sache, dass sich dieser Punkt auf meiner „Bike ToDo-Liste“ nun auf diese Art und Weise abhacken lässt.

Nach einer erholsamen Nacht im Hotel Cristal in Grimentz steht der zweite Tag unseres Bikeweekends auf dem Programm. Da Roland zeitig zu Hause sein muss, verlässt er uns nach dem Frühstück und wir ziehen zu viert weiter. Heute wollen wir den Argentinier Trail abfahren und außerdem endlich mit dem Bike die 3’000m-Grenze knacken. Auf geht’s!

Die diesjährige Konstellation über 1. August war perfekt für eine mehrtägige Biketour. Da ich am Samstag noch arbeitete und Silvan mit Roland am Canyoning war, brachen wir alle fünf am Samstagabend dem 30.7. ins Wallis auf. Der Meidpass am Sonntag, 31.7. und der Argentiniertrail am Montag dem 1.8. war unser geplantes Programm.
Schon ist es rund zwei Monate her, seit wir von unserem Wallis Cross zurück gekommen sind. Die Berichte aller neun Etappen sind inzwischen geschrieben und online. Zeit also für einen Rückblick auf neun unglaublich gute Tage im Wallis.
Auf kaum eine andere Etappe des Wallis Cross‘ war ich so gespannt wie auf diese. Der Brazilian ist einer der meistgehypten Trails in der ganzen Schweiz. Sehr flowig und flüssig zu fahren soll er sein. Schon so viel habe ich darüber gelesen und diverse Blogkollegen wie Spoony, Rotscher oder Ventoux waren ebenfalls schon hier. Nun wird es an der Zeit, dass auch ich diese Lücke schliesse und mir den legendären Braziliantrail mal anschauen gehe.
Heute steht die Königsetappe unseres Wallis Cross‘ auf dem Programm. Ein langer und unvergesslicher Biketag wartet auf uns!
Die 4. Etappe unseres Wallis Cross‘ startet mit einer Postautofahrt von Stalden zur Moosalp rauf. Heute am Mittwoch dem 9.9.15 soll es etwas kürzer und einfach zu und her gehen – so auf jeden Fall schon mal der Plan.