Bikespirit Colorado/Utah 2024 – Tag 16: Kokopellitrail, 3. Etappe
Nach einer erholsamen Nacht im Camp starten wir gestärkt mit einem feinen Rührei-Frühstück in den Tag. Die Rim-Tours Crew hat weiterhin alles im Griff und es fehlt uns an nichts.
Nach einer erholsamen Nacht im Camp starten wir gestärkt mit einem feinen Rührei-Frühstück in den Tag. Die Rim-Tours Crew hat weiterhin alles im Griff und es fehlt uns an nichts.
Nach einer erholsamen Nacht starten wir in den Tag. Die Temperaturen in der Nacht waren spürbar höher als noch auf dem Colorado Trail – die trockene Wärme des Canyoncountrys macht sich bemerkbar. Vor dem Frühstück geniessen wir einen unglaublich schönen Sonnenaufgang.
Mit dem Kokopellitrail steht der nächste Cross auf dem Programm. Tagwache ist bereits um halb sechs, eine halbe Stunde später sitzen wir beim Frühstück. Zackig geht’s auch da von statten und um sieben Uhr fährt schon der Shuttle.
Der zweite Tag in Fruita steht ganz im Zeichen der North Fruita Desert Trails, auch bekannt als 18 Road Trails. Während sich die Trails am Kokopelli Trailhead eher entlang des Colorado River ziehen, liegt dieses Gebiet weiter nördlich inmitten offener Wüstenlandschaft am Fuß des Book Cliffs. Die Sonne brennt schon am Morgen – ein weiterer heißer Tag kündigt sich an.
Nach den erlebnisreichen Tagen in den Bergen von Crested Butte geht es heute weiter westwärts. Ein Shuttle bringt uns nach Fruita, mitten in die Wüste von Colorado.
Heute werden wir den legendären 401-Trail in Crested Butte befahren. Wenn man hier am biken ist, kommt man nicht um diesen Trail herum. Logisch, dass auch Luki diesen in seinem Programm hat.
Der erste Morgen in Crested Butte. Unsere Unterkunft bietet leider kein Frühstück an. Deshalb greifen wir selber zu den Pfannen. Während sich Kurt beim Coffeshop gleich unten neben dem Hotel um den Koffeinhaushalt kümmert, bereite ich für uns beide ein Rührei mit Toast zu. Auch nach gut einer Woche harmonieren wir beide weiterhin bestens.
Heute verlassen wir Durango und werden gegen Abend in Crested Butte ankommen. Eine neue Destination wartet also auf uns. Luki offeriert drei Möglichkeiten, um dorthin zu gelangen. Bei einer der Optionen kann die historische Dampfeisenbahn von Durango nach Silverton genutzt werden. Von dort geht es am Nachmittag per Shuttle weiter bis nach Crested Butte. Da nach dem intensiven Coloradotrail ein bikefreier Tag wahrscheinlich nicht verkehrt ist, werde ich heute genau dies tun.
Heute wartet mit der 4. Etappe des Coloradotrails ein gewaltiges Schlussbouquet auf uns. Zu Beginn steht uns ein 400 Höhenmeter Aufstieg im Weg. Wenn wir diesen bezwungen haben, geht es nahezu 1’500 Hm auf Trails bergab. Tönt unglaublich lecker, also los!
Der dritte Tag des Coloradotrails steht an. Heute geht es auf den Abschnitt mit dem Namen „Indian Trail Ridge“. Es ist dies der alpine Teil des Coloradotrails und gilt als schwierigster Abschnitt des Trails.
Der zweite Morgen auf dem Coloradotrail. Das Camp erwacht, Dave ruft laut: „Cooooffeeeeee“ und die noch etwas müden Biker richten sich für den neuen Tag. Das Lagerfeuer brennt bereits, die Sonne zwinkert durch die Bäume und wärmt uns ein bisschen auf.
Der erste Morgen im Camp. Die Sonne geht auf, regelmässig nimmt man das Geräusch des sich öffnenden Zeltreissverschlusses war, man kraxelt aus dem Zelt, dehnt und streckt sich, die ersten Sachen werden bereit gemacht für die Tour und dann endlich ruft Dave das magische Wort: „Cooooooooffeeeeeeeeeee!!!!!!“ Das Zeichen für uns, dass es Kaffee gibt und zudem der kalte Teil des Frühstücks bereit steht.